Parkplätze für Reisebusse

Parkplätze für Reisebusse

Die Parkplätze für Reisebusse werden in Brüssel von der Stadt und der Region Brüssel in Abstimmung mit der belgischen Reisebusvereinigung und Reiseveranstaltern (FBAA) organisiert und verwaltet, damit Besucher möglichst bequem und unkompliziert die Stadt entdecken können.

Kurzzeitparkplätze für Reisebusse (max. 30 Minuten) stehen z. B. für den Ausstieg von Reisegruppen Verfügung. Parkplätze mit einer Parkdauer von bis zu 5 Stunden stehen Reisebussen in der Nähe von Veranstaltungen und Sehenswürdigkeiten zur Verfügung. Langzeitstellplätze (mehr als 5 Stunden) können als Parkplatz für die Nacht genutzt werden.

Aus- und Einstieg der Reisegruppen:

Kurzzeitparkplätze (max. 30 Minuten):

  • Boulevard de Berlaimont (in der Nähe des Bahnhofs Gare Centrale) – 1000 Brüssel: 8 Stellplätze
  • Avenue du Centenaire – 1020 Brüssel: 3 Stellplätze

Parkplätze mit mittellanger Parkdauer (max. 5 Stunden):

  • Rue Ducale (neben dem Stadtpark Parc de Bruxelles) – 1000 Brüssel: 4 Stellplätze
  • Avenue de Bouchout (hinter Mini-Europe) – 1020 Brüssel: 14 Stellplätze
  • Boulevard Pacheco – 1000 Brüssel: 12 Stellplätze
  • Avenue de Madrid – 1020 Brüssel: 5 Stellplätze
  • Quai de Willebroeck (in der Nähe der Metrostation Yser) – 1000 Brüssel: 4 Stellplätze
  • Boulevard Poincaré / Boulevard de l'Abattoir – 1000 Brüssel: 16 Stellplätze

Langzeitparkplätze (mehr als 5 Stunden):

  • Avenue de Madrid – 1020 Brüssel: 5 Stellplätze
  • Quai de Willebroeck (in der Nähe der Metrostation Yser) – 1000 Brüssel: 6 Stellplätze

Umweltzone (LEZ)

Seit dem 1. Januar 2018 gilt in der Umweltzone (LEZ) der Region Brüssel-Hauptstadt ein Fahrverbot für die umweltschädlichsten Fahrzeuge. Die Vorschrift betrifft sowohl in Belgien als auch im Ausland zugelassene Fahrzeuge, Kleintransporter ≤ 3,5 Tonnen und Omnibusse.

Prüfen Sie hier, ob Ihr Fahrzeug in der Umweltzone verkehren darf: www.lez.brussels

Sollten Sie nicht die erforderlichen Bedingungen erfüllen, können Sie die am Brüsseler Stadtrand eingerichteten Park-and-Ride-Parkplätze sowie Alternativen zum Auto nutzen.

Ab dem 1. Januar 2019 werden neben den bereits im Jahr 2018 verbotenen Fahrzeugen auch Euro 2-Dieselfahrzeuge und Benzinfahrzeuge ohne EURO-Standard und EURO 1-Standard verboten.

Haltern neu verbotener Fahrzeuge wird eine dreimonatige Übergangsfrist eingeräumt, in der sie angehalten sind, alternative Lösung zu ihrem umweltschädlichen Fahrzeug zu finden. In diesem Zeitraum erhalten die von den Kriterien betroffenen und in der Umweltzone fahrenden Fahrer keine Geldstrafe, sondern lediglich eine Verwarnung.

Vielen Dank für Ihren Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität in der Region!