Musée Fin-de-Siècle Museum

Das Brüsseler Musée Fin-de-Siècle Museum für Kunst aus der Epoche des „Fin de Siècle" begeistert als standesgemäßer Nachfolger des Museums für moderne Kunst und präsentiert Brüssel als kulturelles Zentrum der Jahrhundertwende.

Kunst ab 1865 bis 1914:
Das neue Museum bietet einen sehenswerten Parcours durch die Kunst des ausgehenden 19. Jahrhunderts, die in ihren historischen Kontext gebracht wird. Das Museum konzentriert sich auf die Zeit ab 1865 - dem Gründungsjahr der Brüsseler „Société libre des Beaux-Artes" - bis ins Jahr 1914. Eine überaus fruchtbare künstlerische Epoche, zu deren Vertretern unter anderem James Ensor, Fernand Khnopff, Léon Spilliaert, Victor Horta, Henry Van de Velde und Philippe Wolfers zählen,… zu den internationalen Künstlern zählen Paul Gauguin, Auguste Rodin, Pierre Bonnard, Emile Gallé, Louis Majorelle und Alfons Mucha.

Ambitioniertes Kooperationsprojekt:
Das neue Museum ist Ergebnis der fruchtbaren Zusammenarbeit der Königlichen Museen für Schöne Künste mit der Königlichen Bibliothek Belgiens, dem Königlichen Theater de la Monnaie und der Region Brüssel-Hauptstadt, denn in der Tat ergriff der Jugendstil sämtliche künstlerische Ausdrucksformen: Literatur, Malerei, Oper, Musik, Architektur, Fotografie und Poesie…

Sammlung Gillion und andere Perlen der Jahrhundertwende:
Einen der Höhepunkte des Parcours bildet sicherlich die Sammlung Gillion, eine berühmte bislang private belgische Jugendstilkunstsammlung mit Glaskunst, Goldschmiedearbeiten von Wolfers, kunstvollen Möbeln von Majorelle, Gallé und Horta sowie Meisterwerken von Khnopff, Mellery, Carlos Schwabe, Mossa und Delville.

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