Musée et Jardins Van Buuren

Art Déco und Kunstsammlungen: Das Interieur des von 1924 bis 1928 im typischen Stil der Amsterdamer Schule erbauten Gebäudes besticht mit atemberaubenden Art-Déco-Elementen, die von Wandteppichen, seltenen Möbeln bis hin zu Glaskunst reichen, und einer eindrucksvollen Gemälde- und Skulpturensammlung mit Werken der flämischen und italienischen Meister des 15. bis 19. Jahrhunderts. Wohl berühmtestes Werk ist die Holzversion des berühmten „Chute d'Icare" (Sturz des Ikarus) von Bruegel dem Älteren. Das Haus wurde 1975 dem letzten Willen von Alice van Buuren entsprechend zu einem Museum umfunktioniert, wobei die intime Atmosphäre des Museums eher an ein „Haus der Erinnerung“ denken lässt.

Sehenswerte Gärten: Sehenswert sind auch die schönen Gärten: der malerische „Jardin Pittoresque“ und der große geometrische Rosengarten von Jules Buyssens sowie das „Labyrinth" und der verträumte Herzgarten „Jardin du Cœur“ von René Pechère. Die Gärten können ganzjährig besichtigt werden.

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